Ich durfte 16 Stipendiatinnen in Bangladesch mit der Kamera belgeiten. Über meine sehr persönlichen Eindrücke und über das Leben der jungen, mutigen Frauen werde ich am 14. März in Hamburg berichten.
Meine ersten Eindrücke in Dhaka/Bangladesch
11 Flugstunden von Berlin entfernt, lande ich am Sonntagvormittag, 25. September 2022 in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch.
Straßenszenen in Dhaka/Bangladesch
Am nächsten Tag buche ich mir einen Guide, der nicht von meiner Seite weicht.
Der Fahrer gibt mir noch den Rat mit: „The camera is the problem – no risk!“
Bildung steht für Hoffnung
16 motivierte Frauen der ASIEN UNIVERSITY FOR WOMEN in Chittagong/Bangladesch erhalten ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung, Singapur
Ich freue mich sehr, dass ich diese bewundernswerten, jungen Frauen persönlich kennenlernen durfte und sie mit der Kamera begleiten konnte.
„Stolpersteine“ gegen das Vergessen – gemeinsam erinnern
Im Februar 2022 verlegt der Künstler Gunter Demnig einen „Stolperstein“ in Berlin-Mitte zur Erinnerung an
Fanny Bernstein (1887 – 1942). Die WeiberWirtschaft, Berlin hat dieses Projekt beantragt.
Mein Jahr mit Corona – Maske auf und durch
Fast vier Jahre habe ich als Nordlicht im angesagten Glockenbachviertel in München gelebt. Mein Kiez wurde mein Zuhause.
Im März 2020 fiel das Selbstverständliche plötzlich weg und ich musste mich – wie wir alle – an ein neues „Normal“ gewöhnen. Diese ver-rückten und ungekünstelten Augenblicke habe ich mit dem Smartphone festgehalten.
Das Traumhaus darf auch kleiner sein.
Tiny House – weniger ist mehr.
Für die Hamburger Architektin Heide Dittmer habe ich diese Mini Häuser im Warnowtal in Mecklenburg-Vorpommern fotografiert. Sie baut Tiny Häuser ökologisch und nachhaltig.
Wohnen ohne Ballast auf kleinem Raum und mit freiem Blick in die Natur. Auszeit, Entschleunigung und Gemüsegarten inbegriffen.
Architektur der Demokratie
Eine exklusive Führung durch den Deutschen Bundestag












Kolumbien und unsere Leidenschaft für Kaffee
Die professionell geführte Kaffee-Tour startet mit dem Auto vor einer Kaffee-Bar. Wir sind eine kleine Gruppe und fahren zwei Stunden von Bogotá ins Kaffee-Dreieck. Tibacuy, eine Kleinstadt und unser erstes Ziel, befindet sich im östlichen Teil der Anden ca. 90 km von der Hauptstadt entfernt.
Anschließend geht es über kaum ausgebaute Nebenstraßen weiter durch eine hügelige, endlos grüne Landschaft. In der Nähe von Los Guayabos werden wir auf einer Kaffee-Finca begrüßt und erhalten einen Einblick in die Ernte, Verarbeitung und Kultur des Kaffee-Anbaus.
Im Schutz von Bananenstauden wachsen die kostbaren Kaffeepflanzen. Der Kaffeezweig trägt gleichzeitig Blüten, unreife und reife Früchte. Die Ernte erfolgt auf dieser Finca von Hand, um ausschließlich die roten, reifen Früchte zu ernten. Diese Ernte-Methode wird Picking genannt und ist sehr arbeitsintensiv und schonend. Wir dürfen die einzelnen Arbeitsschritte kennenlernen und mithelfen.
Noch nie hat uns frisch gebrühter Kaffee so köstlich geschmeckt.
Herzlichen Dank/Muchas Gracias an Andes Eco Tours/Bogotá. Kolumbien im April 2018






















































































