Chile – Santiago de Chile

Im November 2017 hat mich Andreas M. Klein, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung, Chile

nach Santiago de Chile eingeladen.

Meine ersten Eindrücke von der Hauptstadt mit 6 Mio Einwohnern.

Chile – Antofagasta

1.400 km nördlich von Santiago de Chile am Pazifik liegt Antofagasta. Die Stadt wurde 1870 als wichtiger Standort für den Salperterabbau gegründet.

Dort lernte ich Menschen kennen, die sich für mehr Nachhaltigkeit und den Erhalt der Umwelt engagieren.

Chile – der Norden

Von Arica an der Grenze zu Peru, fuhren wir mit einem Kleinbus ca. zwei Stunden durch die Hochebene der Anden. Über die Fernverkehrsstraße Ruta 11 erreichten wir die Orte Murmuntani, Pachama und Belén.

Chile – Valle de Codpa und indigenes Filmfestival „Arica Nativa“

Über staubigen Asphalt und steil abfallende Schotterpisten erreichten wir Valle de Codpa, ein Tal an den Ausläufern der Atacama-Wüste.

Das indigene Filmfestival „Arica Nativa“ soll eine Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich indigener Kulturen im Norden Chiles unterstützen.

Chile – Arica

Arica ist eine Stadt mit 186.000 Einw. und liegt im äußersten Norden Chiles an der Grenze zu Peru.

Abseits der touristischen Wege führte uns Padre Camilo vom Institut für Migration INCAMI durch Arica.

Die Markthalle Asoagrio

 

 

Nachts im Untergrund

Die spannende Atmosphäre aus Architektur, Edelstahl, Licht und schemenhaften Bewegungen habe ich nachts in Münchens U-Bahn-Stationen fotografiert.

Beelitz Heilstätten

Zum Ende des 19. Jh. wütete in Berlin eine Epidemie, die nur noch mit der Pest zu vergleichen war. Beinahe jeder zweite Todesfall in der Stadt war auf die Tuberkulose zurück zu führen. So entstanden ab 1896 im Einzugsgebiet der Metropole zahlreiche, verschiedene Lungenheilanstalten, die dem einfachen Arbeiter eine Therapie ermöglichen sollten. Die wohl bekannteste, zumindest aber größte Klinik war die Heilstätte in Beelitz.