Über mich

Die Geschichte, mit der alles begann, war eine Agfa-Pocketkamera, die ich als Schülerin in den 70er Jahren immer dabei hatte.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung arbeitete ich zunächst als Sekretärin in einer Hamburger Werbeagentur und stand auch schon mal für Kampagnen wie „Die Milch macht’s“ oder „Echt Stonsdorfer Kräuterlikör“ vor der Kamera.
Später, in der Abteilung Werbung Zeitschriften, im Axel Springer Verlag, Hamburg wählte ich als Werbeassistentin auch Fotos für Printmedien aus und habe eng mit Fotografen zusammengearbeitet.
Nach der Geburt meiner Tochter 1990 habe ich mir die erste Nikon-Spiegelreflexkamera gekauft. Nikon, weil Pressefotografen, die ich kannte, mit Nikon fotografierten – es war eine ganz subjektive Entscheidung, die ich nie bereut habe.

Meine ersten Fotos zum Thema „Auslöser Landwirtschaft“ stellte ich 1999 im Bomann-Museum, Celle aus.
Weitere Projekte folgten in der Münchener U-Bahn, in den ehemaligen Lungenheilstätten Beelitz bei Berlin, im Alten Industriehafen in Hamburg sowie auf dem Viktualienmarkt in München.
Unter Leitung des dpa-Fotografen Christian Hager nahm ich 2013 an einem Fotoworkshop auf einem Containerschiff teil. Wir fuhren von Rotterdam über London nach Bremerhaven.

Während meiner Tätigkeit in der Konrad-Adenauer-Stiftung, Hamburg habe ich auf Veranstaltungen ebenso fotografiert wie auf den Studienreisen nach Italien an den Comer See, nach Lettland und Litauen.
Im November 2017 besuchte ich das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Santiago de Chile und konnte die Arbeit der Stiftung mit der Kamera begleiten. Nicht nur die Fotoarbeiten haben mir große Freude gemacht, sondern auch das Schreiben der Reiseberichte.

Im Oktober 2018 bekam ich die wundervolle Gelegenheit, meine Fotos von der Fahrt mit dem Containerschiff und von meiner Reise nach Chile im Hamburger Levantehaus auszustellen.

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